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Monday, 31 March 2014

Chinese factory style...

Incredible how fast the time has passed the last four weeks.
We've received our moving boxes from Germany and so I was finally able to arrange our "Home sweet Home"... I feel it yet at my home and I hope that I will from now on more enjoy the time Japan and the Tokyo Area. There's so many things to discover...

Monday, 25 November 2013

Tokyo's calling...

Hätte man mir vor 3 Monaten gesagt, dass ich noch vor Endes des Jahres nach Japan fliegen würde, hätte ich es vermutlich nicht geglaubt. Nach New York, ja vielleicht - da wir mit meinem Mann immer wieder davon gesprochen hatten, aber Tokio, naaa... Tja, jetzt heißt es sogar nicht nur Japan besuchen, wir werden „kurz mal eben“ nach Weihnachten dort umziehen?! Zwar nicht für die Ewigkeit, aber immerhin 3 bis 4 Jahren. Waouhhh… Ich bin vom dem ganzen und der Geschwindigkeit mit dem alles voran geht, ein wenig „überwältigt“. Und mit den Eindrücken die mir Tokio hinterlassen hat, hatte ich auch nicht gerechnet: beeindruckend…
Aber ich nehme Euch doch am besten einfach mit, zu meiner erste Reise im wunderschönen Japan…

Tja, da saß ich also da, am Airport in einem bekannten Ort: Starbücks, vor meinem Lieblingsgetränk: Kaffee, in einem Land in dem ich mich wohl fühle: Deutschland, und auf dem Weg zu dem großen unbekannten: Japan. Spannend…




Nach einer „mehr als eine Ewigkeit“ Flug, und dem Anblick von der S-Bahn Karte wurde es mir sehr schnell klar: es wird abenteuerlich. Obwohl ganz so fremd kommt es mir doch nicht vor, oder. Ich könnte sogar fast schwören, dass ich schon mal hier gewesen bin: diesen Turm kommt mir irgendwie bekannt vor ;-)




Angekommen im „Prince Hotel“ in Shin Yokohama, und in unserem Zimmer im 38 Stock, haben ich den ersten “Blick Schock“ bekommen: vor mir ein unglaubliches Stadt-Panorama mit tausenden Lichtern. Magisch…




Das war aber nichts im vergleich von dem was ich am nächsten morgen beim Aufwachen zu sehen bekommen haben…




...


So, und ab jetzt hieß es: Jetlag bekämpfen und unseren Umzug vorbereiten bzw. Wohnung suchen und versuchen die erste Einblicke im Japanischen-Alltag zu bekommen.

Mist! Die schönste Häusern waren natürlich schon vergeben...



Der Supermarktbesuch war durchaus das am spannendsten?!




Aber ein wenig Spaß musste auch noch sein, und da wir die Kinder nicht mit dabei hatten, hieß es Nachtleben (naja, sagen wir mal Abendleben ;-)) genießen. Also ab nach „Shibuya“ das ein wenig „crazy“ Viertel von Tokio…






In Japan fehlt es an leckeren Restaurants nicht. Man findet an jeder Ecke eins, und auch Essen aus allen Welten. Am liebsten mochte ich aber doch die Japanische Küche, mit viel Gemüse und ganz tolle und einfache Aromas…



Neuer Tag, neue Entdeckungsreise. Diesmal im Jiyugaoka Viertel. Sehr schön zum flanieren und shoppen...


Ich wusste doch, dass ich schon hier mal gewesen bin! Diesen Französischen Blumenladen hatte ich in Paris auch „ums Eck“ :-)


Ach! Ich glaube ich werde Japan lieben



Frankreich, Frankreich… Lustig: ich fühlte mich in Japan näher an meiner Heimat als in Deutschland…






Abends wieder das unglaublichen Stadtbild genießen, und die eigenartige „View“ im Hafen von Yokohama.









So vielen unterschiedlichen Gebäuden hier im Hafen. Am meisten erstaunlich ist aber dieses alten Klinkergebäude: das „Red Brick Warehouse“. Hier befinden sich Shops mit Kleinigkeiten aus allen Welten, gerade sehr viel aus Europa… Auch im Haus ein ganz tolles Restaurant: the „Grip Organic Food“.   




Tja, die Woche ist sehr schnell vorbeigegangen, und es hieß wieder „ab nach Hause“. Die „lange“ Reise hat sich aber gelöhnt, und ich kann mich jetzt besser auf dem Umzug vorbereiten. Die Einblicke in das Japanische Leben haben mir auf jedem Fall Lust gegeben ein paar Jahren dort zu verbringen. Und ich freue mich schon sehr es mit Euch teilen zu können. Ich werde mich aber bis dahin auf dem „Deutschen Abschied“ konzentrieren müssen, und werde vermutlich erstmal nicht mehr so viel Zeit mit dem Bloggen haben. Wir sehen uns aber spätesten in Japan, und sonst immer gerne auf Instagramm für tägliche News… 

A bientôt...

Wednesday, 30 October 2013

Hallo Japan...

Ja, es ist soweit. Nach langem Warten ist „sie“ endlich da und zwar, die Möglichkeit für ein paar Jahre im Ausland auswandern zu können… Wir hatten immer gedacht, dass wir mal nach Shanghai umziehen würden, weil es dort derzeit einige gute Jobs Angebote gibt, aber Tokio hätte ich mir nie träumen lassen.
Ich habe vor langer Zeit als Studentin 3 Jahre Japanisch studiert. Ich habe leider das bisschen, dass ich damals (schwer) gelernt hatte, wieder vergessen. Mist… Es ist mir eigentlich viel mehr die Japanische Kultur in Erinnerung geblieben. Ich war damals schon von dem Mix zwischen alte Tradition und neueste schrägste Trends fasziniert. Ich bin wirklich sehr neugierig auf alles was ich dort erleben und sehen werde. Spannend!!!






Ich liebe es ja bunt (wie man es auf meinem Blog sehen kann). Ganz schrille Farbmischungen sind aber trotzdem nicht so meins. Ich liebe es viel mehr, intensive Farben mit dunklen, dezenten Details zu kombinieren. Der Japanische Stil mit dem wunderschönen Ebenholz hat mich schon immer inspiriert.
Ich freue mich schon sehr auf unseres neues Zuhause, und die Möglichkeit die ich wieder habe etwas ganz neues zu gestalten. Ich bin der Zeit sehr von der Kombination: schwarz/weiß Streifen, rot, blau, beige und dunkelbraun fasziniert. Ich finde es ein wenig schade zu sehen, dass schwarze Streifen meinst mit sehr puristischen weißen Einrichtungen kombiniert werden. Es wirkt doch so schön mit kräftigen Farben… Es wurde auch mit einer „Japanische Touch“ super funktionieren. Um es aber nicht so ganz Klischeehaft zu geschalten, lieber noch ein wenig „Vintage“ im Dekor reinbringen…




Falls ihr mal in Paris sein solltet, unbedingt „La Compagnie Française de l’Orient et de la Chine“ besuchen. Ein wunderschöner Concept Store mit Produkten aus Asien. Man kann sich auch dort Ausstellungen anschauen, und ein wunderbares Restaurant, den „Yoko„ gibt es auch noch.  



Apropos so eine Farbmischung wirkt auch sehr schön als Outfit…


Tuesday, 15 October 2013

Mein Stadt "Landhaus" Loft...

Meine Tochter hat vor kurzem mit dem Reiten angefangen.  Ich bin eher ein Stadtmensch, und bis jetzt war mir das Wort „Reithof“ nur ein „vager Begriff“.
Seltsamerweise fange ich an, die Atmosphäre von diesem Ort immer mehr zu lieben (mit dem Geruch werde ich aber noch lange zu kämpfen haben ;-))
Ich finde, dass gerade jetzt im Herbst die farbliche Mischung dort wunderschön ist: die Farbe vom Heu, vom abgenutzten Holz in den Boxen, vom Fell der Pferde, von der noch grünen Wiese, von den orange-gelben Blättern und überall dieses „Tartan“ Muster. Es hat einfach diesen tollen „cosy English touch“…

Als es wieder mal Zeit war für den Winter das Wohnzimmer umzudekorieren, habe ich spontan zu diesem wunderschönen herbstlichen Bild zurückgegriffen. Die Decke hatte ich mir im Frühling in England besorgt, und sie passt natürlich perfekt zu dem English Country Flair.

English Heritage Plaid - Kissen und Stehleuchte "Ikea"


 

Apropos England: das Magazin von Jamie Oliver ist im Kiosk und bietet wieder eine Menge an leckeren Sachen für den Herbst.



Ob ich jetzt ein Stück weiter Richtung „Land“ umziehen würde: neinnnn…
Ich liebe die Stadt, die Geräusche, das Leben oder besser gesagt den Trubel…
Ich finde aber diesen Cosy Landhaus Style auch in einer Stadtwohnung sehr passend. Gerade in so einem Atelier-Loft, in Kombination mit dunkelblauer Farbe sieht es sehr chic, sorry smart aus…

"Maison du Monde" Sessel, Kommode, Grünes Kissen, Fellkissen - "Clayre & Eef " Strick-kissen - "New York Threes" Bild von Pep Ventosa - "Diorama #4" Bild von Henning Bock - "Delight" Teelichthalter - "Scottish Heritage" Tweed Kissen - " Liss" Strickplaid Maritim - "Studio Coppenhagen" Norma Stehleuchte


So, und ob ich es jetzt mal wagen würde, auf einem diesen wunderschönen Pferde zu reiten… We will see…


Tuesday, 8 October 2013

Nostalgic French City Trip

September ist nun vorbei, wir haben uns alle im Alltag wieder eingespielt: Schule, Job, etc… alles beim alten. Der Urlaub ist nur noch eine süße aber jetzt schon alte Erinnerung…
Wir hatten im Sommer eine schöne Zeit, gerade die paar Tagen am Gardasee waren unglaublich erholsam und (seien wir mal kitschig…) „idyllisch“…
Ja… aber dafür waren wir dieses Jahr nicht in Paris! Nicht, dass ich diese - zwar wunderschöne aber auch sehr hektische Stadt brauche um mich wohlzufühlen. Ich brauche eigentlich viel mehr die Eindrücke, die ich dort beim Stöbern sammle, und die mir das Leben hier in Deutschland einfach schöner machen. Ich mag gerne Shoppen, aber in Städte wie Paris ist es zu schade seine kostbare Zeit in Geschäften zu verbringen, und stundenlang Sachen anzuprobieren: man kann es ja in Deutschland nicht umtauschen, also bei jeder Kleinigkeit „ ab in der Umkleidekabine“. Ahhh was für eine Tortur. Also komme ich meistens mit wenigen Anziesachen wieder zurück. Nein, was ich wirklich gerne mag: durch die Straßen flanieren, in kleine Shops anhalten. Am liebsten die mit schönen, wie könnte man es sagen, mein Mann würde einfach „Krimskrams“ sagen. Ja genau, die schöne aber nicht wirklich „brauchende“ Kleinigkeiten…  

Nach einem Monat normaler Alltag, könnte ich schon die Zehnsucht spüren, und brauchte unbedingt wieder einen City Trip nach Frankreich. Nach Paris wollte ich alleine nicht (mit Mann ja, aber mit Kindern macht es definitiv kein Spaß) Also ab nach Straßburg. Für mich eine super Alternativ: nur 1,5 Stunde zu fahren, und diese wunderschöne Stadt bietet eine Menge schöne Eindrücke, und ein Haufen „Krimskrams“ gibt es dort auch. Aber am besten nehme ich euch einfach zu meinem, sagen wir mal „Nostalgic French City Trip“ wieder mit…



Seit ewig ein "Muss" wenn ich in der Stadt bin: Kaffe und dabei Zeitschrift lesen...


Paris! Nein... aber genau so schön und eindrucksvoll...




Tee kaufen bei Kusmi Tea. Genau die Art von schönen Kleinigkeiten, die mann aber in dem Fall wirklich gut gebrauchen kann...


Wie zum Beispiel morgens um 7, wenn es mal wieder Zuhause Hektik wird...


Oder eben doch etwas Schönes fürs "Körper und Seele", und wenn die Verpackung auch noch so süß ist, kann ich einfach nicht wiederstehen...


Noch eine Kleinigkeit die sich gelöhnt hat! Oder?




So, der Tank ist wieder voll. Ich hatte einen wunderschönen Tag, und kann mich jetzt wieder entspannt auf meine Süßen konzentrieren. Und eine schöne Jacke habe ich auch noch gefunden, um – Nostalgie, Nostalgie (siehe Post „Mode Flashback…) mich noch ein wenig - zumindents bis zum nächsten Trip, „Französin“ zu fühlen…


Monday, 23 September 2013

Like der Woche: Zwetschgen Becher Kuchen...

Nun ist der Herbst da!  Am Wochenende war er aber genauso wie ich ihn mag: mit strahlender Sonne, kräftigen und leuchtenden Farben.



Nach wochenlangem Dauerregen, konnten wir endlich wieder einen schönen Spaziergang mit den Kindern machen. Die Landschaft  war einfach wunderschön, so malerisch wie auf dem Motiv von meinem Teller aus England...



Was ich sonst so am herbst mag: die Zwetschgenzeit. Schon als Kind dürfte ich Zwetschgen und Mirabellen frisch vom Baum naschen. Ach soooooooowas von lecker…



Heute würde so ein Baum leider nicht in meinem mini Garten reinpassen. Um das „vom Baum naschen“ Gefühl zu behalten, mag ich es gerne eine Schale mit Zwetschgen auf dem Tisch zu stellen, so kann ich hin und wieder da reingreifen…



Damit beim Herbstanfang auch wirklich nichts fehlt, habe wir fleißig mit den Kindern einen Zwetschgenkuchen gebacken.



Zwetschgen Becher-Kuchen

1 Becher = 200 ml

800g Zwetschgen
180 g weiche Butter
1 Becher Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
3 EL Sahne
3 Becher Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Zucker
½ TL Zimt

- Den Backofen auf 180° Vorheizen.
- Die Springform einfetten und mit Mehl bestreuen.
- Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Die noch mal halbieren.
- Butter mit Zucker, Vanillinzucker und Eiern schaumig schlagen. Sahne unterrühren.
- Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.
- Die Zwetschgen vorsichtig unter den Teig mischen.
- Teig in der Form geben und im Ofen 55 Min backen.
- Zucker mit Zimt mischen und auf dem noch warmen Kuchen bestreuen.



Kuchen backen mögen die beiden natürlich ganz gerne, und sie sind auch guten Helfern… Damit es denen aber auch richtig Spaß macht, verzichte ich gerne auf meine große Küchenmaschine, und nehme lieber den alten Handmixer. Nur schon das Gerät halten ist für die ein Highlight. Und auch die Becher-Kuchen Rezept sind ideal. Mit solchen Matroschka Messbechern ist das alles doch so lustig…