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Wednesday, 17 April 2019

Natural style kids room

Lucky me!

I had the opportunity in the last few weeks to work on several home staging projects and my happy moment was definitely to design a kids'room. And the one of a very sweet and cool little girl...
She loves pink (!) but also blue and yellow. She loves animals and still own an impressive collection of hats and bags. I think we're going to become best friends :)



I don't wanted to have the room too girly! As I know that some girls when they get older just like to be more cool and prefer less sparkling stuff... I choose a kids version of a natural neutral color scheme and just added a twist of yellow and blush pink.

I try to separate the room in different areas.
A dressing room space with a small (kids friendly because not to high) wardrobe, mirror and wood hooks for hats and bags in the niche where a bigger closet could lately take place.
A day bed sleepy, cosy space. A play, reading area with a big cushion in front of the window.
On the opposite wall there is enough place for a desk and a bookshelf where she can first store in some boxes all her toys, crafts and drawings stuffs.

Hope you like it as much as I. Would have nothing against moving in :)

Fleux "Market Set" lamp - Scion "Priya" wallpaper - Juniqe "Birds in Mustard" picture - Benuta "Inka" Rug - HK Living " Aztec" cushion - Maison du monde "April" desk - Modulor "Comeback 041" chair - Catimini dress - Verbautet bed, wardrobe and basket 

Sunday, 1 June 2014

Colorful River

Such a nice weather during spring in Tokyo. If you have the opportunity to travel to Japan, you really have to come in may! We had so many great sunny weekend. Perfect for some sightseeing...

The only problem is that it's not very easy to make a city trip with small children. They often get bored quickly... 
So I (mostly) try to find some compromises. One of the best way to discover a new town and enjoy the kids as well is a river boat trip (if the city offer this opportunity of course!) In Tokyo you have enough rivers to give you this posibilty (love this city ;) 
The most popular is a cruise down the Sumida River. So off to the Water Bus Station in Asakusa. 
We started our trip with a wonderful view of the Skytree, the Sumida City Hall and the Asahi Super Dry Hall & Life Buildings...


Saturday, 26 October 2013

Kids Café "à la française"

Das Leben in einer großen Stadt spielt sich doch meistens draußen ab und in Paris am aller meisten in Cafés. Es ist der Ort, an dem man vor der Arbeit noch schnell ein „express“ (Espresso) trinkt, an dem man mittags auf die Schnelle eine Kleinigkeit isst (den Rest der Zeit benutzt man als Frau mit Vorliebe um noch schnell in paar Geschäfte zu schauen), und nach der Arbeit ist es der Lieblingsort um Freunde auf einem „Apero“ zu treffen. Ja - es ist ein wichtiger Ort, auf den man ungern verzichten möchte - aus Angst man würde nicht mehr unter Leute kommen. Dieses Café-Ritual ist mir auch in Deutschland geblieben, und ich habe es genossen als ich in der Stadt gewohnt habe, immer wieder mein Lieblingslokal zu besuchen. Auch als meine Maus zur Welt kam, war es kein Problem. Ja,… anfangs! Dann wurde sie „groß“ und konnte mit meiner Gewohnheit gar nichts anfangen: Cafés sind nun mal keine Spielplätze, und die meisten Gäste sehen es nicht so gerne wenn Kinder zwischen den Tischen toben oder ihre Legos auf dem Boden aufbreiten. Ja… Kinder und Cafés, oder Restaurants sind leider nicht wirklich kompatibel! Wie oft habe ich dann von einem Mami-Café geträumt, in dem man sich kurz treffen kann, einfach und unkompliziert, außerhalb der vier Wände und weg vom Blick von den ganzen Sachen, die zu Hause noch auf einen warten. Wo man sich mit anderen Müttern austauschen kann, während die Kinder sich in der eingerichteten Spielecke vergnügen (ist ja sowieso immer alles interessanter als die wunderschönen und teuren Spielsachen von Zuhause!!!) Und wäre es nicht wunderbar, wenn es noch dazu ein Kindergeschäft geben würde, in dem ich die süßesten Sachen für meine Maus bekommen könnte: ohne dass ich verzweifelt stundenlang im Internet surfen muss, weil „es muss ja“ etwas anderes hier in Deutschland geben als h&m und Zara!

Genau so hatte ich in mir vorgestellt: mein Lieblings Kids Café!

"Car Möbel": Bildern Spruch, Elefant, Tafel & Tisch - "Djeco"  Lampeschirm - "Tolix" Stuhle - "Theehaus" Tasse & Kanne - "Maison du monde" Glocke

NB: ich habe das Bild vom Elefanten bewusst tiefer angebracht. Ich finde es nämlich schade, wenn die süßen Bilder in den Kinderzimmern so hoch aufgehängt sind, dass die Mäuse eigentlich gar nichts davon mitbekommen. Machen Sie mal den Test und setzen Sie sich im Kinderzimmer auf die Knie. Sie werden merken, dass Ihr Kind einen ganz anderen Raum sieht als Sie. Bei uns ist alles auf Kinder-Augenhöhe. Ich fühle mich dann ein wenig wie „Alice im Wunderland“, aber egal: es ist ja nicht mein Zimmer, für meine Töchter dagegen ist es deren liebster Raum mit ganz viel anzusehen und anzufassen. Apropos, dies gilt auch für Kleiderschränke. Meine Töchter lieben es ihre Kleidung selbst aus dem Schrank rauszuholen, deswegen sind Schubladen und Kleiderstangen auf den ihre Körpergrößen abgestimmt. So macht doch alles viel mehr Spaß, und es gibt morgens weniger Stress…  


Aber jetzt zurück zu meinem Café. Wie furchtbar war es als ich sah, dass es in Paris längst so etwas gab. Und nicht ein Ort, nein, mehrere wunderschöne Geschäfte, mit einem netten Café, und das noch mit dem typischen französischen Kinder-Deko-Flair...







Das Café-Ritual habe ich mir langsam abgewöhnt: mit zwei Kindern, und jetzt da wir nicht mehr in der Stadt wohnen. Dafür habe ich andere schöne Gewohnheiten, wie zum Beispiel unsere kleine Keks-Pause am Nachmittag. Aber ständig Keks ist ja auch langweilig, und ich suche dann gerne nach Abwechslung. Ich wurde auf Instagramm auf das Bild von einem Kuchen in einer Tasse aufmerksam. Als Titel: Mug Cake. Quèsaco ? (in französisch Slang: Qu’est ce que c’est? Was ist das?)

Nach ein paar Klicks im Internet wurde ich schon fündig: es handelt sich um einen Kuchen, den man in der Mikrowelle backt - und das nur 5 Minuten! Ob das schmecken kann?
Tja, hilft nichts. Am besten ist es noch es gleich auszuprobieren…
Ein Rezept hatte mir gut gefallen, und ich brauchte nicht lange zu fragen um die Mädels für das Kuchenbacken zu motivieren.  





Es hat in der Tat super funktioniert. Und die beiden Testpersonen haben die Note „schmeckt lecker“ abgegeben…



Ich werde bestimmt noch weitere Rezepte ausprobieren, aber hier schon mal das was ich ausgetestet habe:


Chocolate Mug Cake

Für ein sehr großen Mug (lieber zu groß, da der Teig sehr schnell, sehr hoch steigt, dann aber wieder „runterfällt“ )

3 El Mehl
2 El Zucker
3 El Kakao Pulver
4 El Milch
1 Ei
2 El Butter
½ Tl Backpulver

  • In der Tasse die Zutaten Mehl, Zucker, Kakao und Backpulver zusammen mischen
  • Die Butter in der Mikrowelle kurz zum Schmelzen bringen, dann in der Tasse mischen
  • Milch und Ei dazu geben und mit einer Gabel gut umrühren
  • In der Mikrowelle auf maximale Stärke 1,5 Minuten aufwärmen (meine Mikrowelle hat maximal 750 Watt, ich habe es 2 Minuten drin gelassen),
  • Anschließend mit Puderzucker bestreuen.

Voilà…
 

Monday, 23 September 2013

Like der Woche: Zwetschgen Becher Kuchen...

Nun ist der Herbst da!  Am Wochenende war er aber genauso wie ich ihn mag: mit strahlender Sonne, kräftigen und leuchtenden Farben.



Nach wochenlangem Dauerregen, konnten wir endlich wieder einen schönen Spaziergang mit den Kindern machen. Die Landschaft  war einfach wunderschön, so malerisch wie auf dem Motiv von meinem Teller aus England...



Was ich sonst so am herbst mag: die Zwetschgenzeit. Schon als Kind dürfte ich Zwetschgen und Mirabellen frisch vom Baum naschen. Ach soooooooowas von lecker…



Heute würde so ein Baum leider nicht in meinem mini Garten reinpassen. Um das „vom Baum naschen“ Gefühl zu behalten, mag ich es gerne eine Schale mit Zwetschgen auf dem Tisch zu stellen, so kann ich hin und wieder da reingreifen…



Damit beim Herbstanfang auch wirklich nichts fehlt, habe wir fleißig mit den Kindern einen Zwetschgenkuchen gebacken.



Zwetschgen Becher-Kuchen

1 Becher = 200 ml

800g Zwetschgen
180 g weiche Butter
1 Becher Zucker
1 Päckchen Vanillinzucker
4 Eier
3 EL Sahne
3 Becher Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Zucker
½ TL Zimt

- Den Backofen auf 180° Vorheizen.
- Die Springform einfetten und mit Mehl bestreuen.
- Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Die noch mal halbieren.
- Butter mit Zucker, Vanillinzucker und Eiern schaumig schlagen. Sahne unterrühren.
- Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.
- Die Zwetschgen vorsichtig unter den Teig mischen.
- Teig in der Form geben und im Ofen 55 Min backen.
- Zucker mit Zimt mischen und auf dem noch warmen Kuchen bestreuen.



Kuchen backen mögen die beiden natürlich ganz gerne, und sie sind auch guten Helfern… Damit es denen aber auch richtig Spaß macht, verzichte ich gerne auf meine große Küchenmaschine, und nehme lieber den alten Handmixer. Nur schon das Gerät halten ist für die ein Highlight. Und auch die Becher-Kuchen Rezept sind ideal. Mit solchen Matroschka Messbechern ist das alles doch so lustig…


Thursday, 11 July 2013

Farbenfroh..

Ich liebe einfach Farbe, und umso mehr wenn die Sonne draußen scheint…


Kulturtasche "Ginger"


Vintage Aschenbecher-Box aus den "60ern"





Thursday, 4 July 2013

Die letzten News mit Instagram

Frische News von mir gibt es auf Instagram…
Um immer Aktuell mit dabei zu sein, einfach auf dem Link rechts klicken.
Et voilà, so einfach könnt Ihr mein Tag verfolgen…
 

"Like Jojo B" auf  Instagram

Monday, 10 June 2013

Sonniger Sonntag Nachmittag am Killesberg

Gestern mal ganz gemütlich ein paar Sonnenstrahlen im Park genießen, und für die Mädels wieder einen Anlass sich Chic zu machen…

Rosa Kleid "Verbaudet" - Lila Kleid "Monsoon" - Hut "H&M"






Pause am Café „Scholz am Park“,
das auch einen wunderschönen Blumenladen hat... 

Drahtkorb "Korbo" - auch sehr schön "hier"


Obstkiste "ähnlich hier"

Friday, 7 June 2013

Kekspause

Um 10 Uhr ist bei uns Kekspause. Ein absoluter „muss“ um den Vormittag reibungslos bis zum Mittagessen durchzubringen. Viele Ernährungsbewusste Mamis werden jetzt bestimmt die Augen rollen, aber ich bin Französin, und komme aus dem Land mit den unglaublichen Pâtisserie (und nicht nur Stinkekäse) Am Frühstuck und 10 Uhr kann ich einfach noch nicht Wurst, Käse oder schlimmer Reiswaffeln essen. Es ist einfach „contre nature“ und bringt mir nur schlechte Laune… Wir könnten natürlich nach Obst zugreifen, aber das lassen wir für unsere 16 Uhr Pause (Ja... wir lieben es einfach Pause zu machen :-))

Hier die absoluten Lieblingskekse meine Tochter und ich von Aldi:







Auch unterwegs brauche ich so ein kleines "Pause Gefühl" und liebe dafür diese Bonbons (auch von Aldi). Aber bitte nicht auf „Light“ und „Zuckerfrei“ achten. Jeder weiß, dass sie trotzdem total ungesund sind… aber so lecker!
 


Tuesday, 7 May 2013

Petits Papiers

Ich finde es ganz wunderbar, alles was man heutzutage Dank Computer und Internet machen kann: miteinander kommunizieren, sich informieren, Shoppen, nach Ideen oder Neuigkeiten suchen, Bücher und Zeitschriften lesen, etc… und das alles, ohne seine Couch zu verlassen. Super!!!

Etwas vermisse ich aber doch wahnsinnig viel: das Schreiben. 
Als Kind liebte ich es, in meinen schönen bunten Heften, Gedanken oder Geschichten zu schreiben, und später hatte ich neben meinem Terminkalender, auch immer ein kleines Notizheft mit dabei.
Ich musste am Wochenende ein Heft für meine Tochter besorgen, und wollte nur mal „kurz schnell“ in der Papeterie vorbeischauen. Weil ich seit ungefähr einem Jahr, in solch einem Laden nicht mehr war, habe ich gut eine Stunde in den Regal gestöbert, und mir alle diese wunderschöne Notizbuchern und Heften wieder mal angeschaut. Dabei habe ich ganz tolle Labels kennen gelernt: wie zum Beispiel „Cavallini“, „Galison“ oder „Cartes d’Art".

 
Notizbuch "Cartes d'art" - Stempel Kit ""Wu & Wu" - Heften "Bindewerk" - Stempel Set Buchstaben "Cavallini"


Stickers "Cavallini" - Notebook "Galison" - Notizzettel "Cavallini"


Notizzettel "Cavallini" - Heft "Tinou le Joly Sénoville" - Stickers "Mon Petit Art" - Notizheft "Coppenrath"

Ich finde es so wunderschön Papier anzufassen und anzuschauen. Aus dem Grund, fällt es mir noch sehr schwer meine Lieblings Zeitschriften oder Büchern auf iPad zu lesen. Ich weiss nicht wie es Euch geht, aber es fühlt sich einfach ganz anders an ein Büch zu blättern, fast „Nobel“, als wäre es noch etwa ganz besonderes…


Friday, 3 May 2013

High"likes" der Woche

* Zum Stolz sein:


 
Meine schon "so" große Maus


* Zum Verwöhnen : 


Sommerurlaub Vorbereitung:
"Klorane Polysianes" Monoi Öl  - "The Body Shop" Body Scrub - "Dior Bronze" Selbstbräunungsöl


 Wichtig: vor dem Selbstbräuner ein Body Scrub anwenden. Ich liebe die von
„The Body Shop", weil sie sich, trotz Peeling-Effekt, so schön weich auf der Haut anfühlen.


 
Das Monoi Öl als Haarmaske benützen. Kurz vor dem Haare waschen einwirken lassen. Anschließen die Haare lufttrocknen lassen. So fühlt es sich schon fast, als wäre man im Urlaub.


* Zum Nachmachen:


Deko Ideen

Tuesday, 2 April 2013

Joli petit oiseau

Draußen noch zu kalt!!! Egal, Frühling kann auch in den eigenen vier Wänden so schön wirken...


  

Monday, 25 March 2013

British Dress Code


Bald ist Ostern, und meine beiden Mäuse freuen sich schon sehr darauf. Nicht nur wegen Eiersuche, sondern auch, weil Sie wieder eine Gelegenheit haben, sich etwas Schönes anzuziehen. Meine Töchter sind, was dies betrifft, noch sehr Mädchen, und schwärmen nur von schönen „Kleidchen“. Bis jetzt hatte ich nie große Schwierigkeiten, schöne Teile zu finden. Doch seitdem meine große, mit ihre Kleidungsgröße 134, bei den Teenies gelandet ist, ist es sehr schwer geworden, ein süßes festliches Kleid zu finden. Ich hätte gerne Samstag ein Bild von ihr gemacht, als sie bei „H&M“ vor den dunkelgrauen leoparden Leggings stand… Sie ist gerade bei den Kleiderherstellern, in eine „dumme“ (ihre Wörte) Altersgruppe gelandet: Sie ist mit ihren 7 Jahre, noch „zu klein“ um sich ein rockiges Outfit zu wünschen, und durch ihre Köpergröße, schon zu „groß“ für die süßen Teilen. Deswegen ein „Appell“ an den Designern: denkt bitte an den süßen (großen) Mädels, die mit 7, noch keine Ahnung haben, wer wohl Hannah Montana sein kann…


 


Unsere Rettung kam dann lustigerweise nicht aus Frankreich, weil dort genau das gleiche Problem herrscht, sondern aus England. Meine (liebe) Schwester wohnt derzeit dort, und wie Sie es mir geschildert hat, ist es dort Selbständig, sich für alle Anlässe (kann es noch so ein kleines Dinner im Restaurant sein) in Schale zu werfen. Mann braucht sich nur die Weihnachtskollektion von „Marks und Spencer“ anzuschauen. Dagegen wirken die Outfits bei der Oscar Verleihung, fast zu „Casual“.
So habe ich dann Marken, wie „Boden“, „Monsoon“, „Tom Joule“ oder „Next“ kennengelernt. Und meine Maus kann sich wieder auf festlichen Event freuen. Hannah Montana kann ja noch warten…